Der erste muslimische Friedhof in Ostdeutschland

Vom Beginn 1993 bis heute

  • 1993 erster Sterbefall

    1993 gab es in unserer Gemeinde den ersten Todesfall. Die Frage war nun, ob wir eine überführung das Heimatland durchführen oder hier in Deutschland beerdigen sollten . Die Familie entschied sich für die Überführung. Jedoch war nun das Thema akuter geworden. Was sollen wir tun, [...]

  • 1995 keine Überführung möglich

    1995 war es dann soweit, dass wir einen Todesfall hatten, der nicht überführt werden konnte. Darauf hin führten wir Gespräche mit der Stadt Leipzig, wie man das Problem lönsen konnte. Ein Muslim braucht sein eigenen Bereich zur Beerdigung. Die Gespräche dauerten bis 1996 an.[...]

  • Das erste Grabfeld für Muslime im Osten

    1996 schlossen wir die Gespräche mit der Stadt Leipzig ab und konnten von nun an die Muslime in Leipzig begraben. So konnten wir die städischen und religösen Normen miteinander kombinieren. Seit dem arbeiten wir auch mit unserem vertrauen Bestatter zusammen..[...]

  • Testament im Falle des Todes

    Aus der Vergangenheit mussten wir leider oft zu schauen, dass einige Muslime vebrannt oder nicht nach den islamischen Normen beeredigt wurden. Um dieses Problem zu verhindern, bieten wir jeden Muslim an das Dokuement "[...]

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    "Was immer ihr an Gutem spendet, das ist für euch selbst, und ihr spendet nicht, es sei denn aus Verlangen nach dem Angesicht Allahs. Und was immer ihr an Gutem spendet, das soll euch voll zurückerstattet werden, und es soll euch kein Unrecht zugefügt werden." (2:272)


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